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SCHMIERSTOFFE IM GLOBALEN UMFELD

Globale Logistikketten sind empfindlich für unvorhersehbare Ereignisse

Als Verband sehen wir es als unsere Aufgabe, die Wahrnehmung und Förderung ideeller, wirtschaftlicher und technischer Interessen unserer Mitglieder zu vertreten.

SCHMIERSTOFFE IM GLOBALEN UMFELD

Im Dialog mit einer sich stetig wandelnden Branche

Mit Technischen Sachverständigen Ausschüssen (TSA) und Arbeitskreisen bietet der VSI einen dauerhaften Austausch bzgl. technischer Informationen und gemeinsamer Standpunkte.

NACHHALTIGKEIT

EU-Verordnungen und Richtlinien

Wir verstehen uns als Knowhow-Träger, der seine Mitglieder über sich ändernde Verordnungen und Gesetze informiert. Eine Verantwortung, die wir als Verband sehr ernst nehmen.

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VSI – VERBAND SCHMIERSTOFF-INDUSTRIE e.V.

VSI – erfahren und engagiert

Der Verband Schmierstoff-Industrie e. V. (VSI) ist ein Zusammenschluss aller bedeutenden Hersteller von Auto- und Industrieschmierstoffen in Deutschland. Mit über 80 Mitgliedsunternehmen repräsentiert der VSI über 90% der deutschen Schmierstoffindustrie. Mitglieder sind neben großen, multinationalen Ölkonzernen viele kleine und mittelständische Unternehmen.

75 Jahre VSI

Der Verband Schmierstoff-Industrie e.V. (VSI) wurde vor 75 Jahren gegründet, damals als „Verband der Schmierfetthersteller“. Ein guter Anlass, um die Geschichte des VSI in kurzen Rückblicken noch einmal lebendig werden zu lassen.

Am 12. Februar 1947 schlossen sich in Hamburg 35 Fetthersteller zum VSI zusammen. Der Verband war nicht die erste gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Schmierfett-Hersteller, bereits seit 1935 gab es im Rahmen der damaligen „Marktordnung" die Vereinigung der Fettfabrikanten Hamburg, zu der 57 Mitgliedsunternehmen gehörten. Von August 1943 bis Ende 1946 organisierte die Arbeitsgemeinschaft Schmierstoff-Verteilung GmbH, Hamburg (ASV), den Vertrieb der Maschinenfette ihrer Mitglieder. Die ASV wurde Anfang 1947 liquidiert; die Fettfabrikanten durften wieder selbständig wirtschaften und verkaufen. Wenige Monate zuvor, am 1. September 1946, hatte Hw. Siebert zusammen mit 15 Unternehmen in Westdeutschland eine Organisation ins Leben gerufen, die zur Vorläuferin des VSI wurde.

 

Ab Februar 1947 nahm dann der VSI als „Notgemeinschaft" die Interessen der Schmierfett-Hersteller in der ersten Nachkriegszeit wahr. Mitglieder kamen sowohl aus dem Mittelstand als auch aus den großen Unternehmen. Entsprechend wurde der Vorstand des VSI immer paritätisch besetzt.

 

Der Verband stand vor einer schwierigen Aufgabe. Die wirtschaftliche Lage war in Deutschland Ende der vierziger Jahre schlicht desolat. Das galt natürlich auch für den Schmierfett-Sektor.

 

„Die Versorgungslage für geeignete Fettstoffe ist nur noch als katastrophal zu bezeichnen, nachdem seit der Kapitulation Neuzufuhren überhaupt nicht zu verzeichnen waren, und die Bestände des deutschen Marktes seither stark beansprucht wurden, so daß in aller Kürze damit zu rechnen ist, daß die Herstellung der dringend benötigten Schmierfette eingestellt werden muß".

(Brief des VSI vom 12. März 1947 an das Verwaltungsamt für Wirtschaft in Minden)

 

Wichtigstes Anliegen des VSI war folglich,

 

„bei Fragen der Beschaffung von Mineralölen, Roh- und Hilfs­stoffen im Rahmen der den Wirtschaftsverbänden zugestande­nen Befugnisse beratend mitzuwirken".

(§2,1 der damaligen Satzung)

 

Der VSI bemühte sich, mitzuhelfen, durch eine gerechte Vertei­lung der im sogenannten „Fett-Topf" erfassten Fettrohstoffbestände, die Nachkriegsfettproduktion in Gang zu bringen. Zu den Schmierfetten gehörten damals alle Produkte, die natürliche Fette als Komponenten enthielten, also auch Bohr- und Schneidöle zur Metallbearbeitung.

 

Der älteste Geschäftsbericht des VSI stammt aus dem Jahr 1952. Damals zählte der Verband 68 Mitglieder. Anfang der 50er Jahre standen für die im VSI zusammengeschlossenen Unternehmen Zoll- und Steuerprobleme im Vordergrund; Stichworte: Mineralölsteuergesetz und eichamtliche Vermessung bzw. Beglaubigung der Lagergefäße für steuerbares Mineralöl. Auch die Preise für Fettstoffe, die sich Anfang 1952 fast halbierten, erschwerten das Fettstoffgeschäft. 1956, mit der Liberalisierung der Ein- und Ausfuhren, standen alle Produkte, die zur Fettfabrikation benötigt wurden, wieder in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung. Damit war die Hauptaufgabe des VSI als Notgemeinschaft erfüllt. Laut Satzung konzentrierte er sich nun auf

 

„die Wahrnehmung und Förderung der allgemeinen, ideellen, wirtschaftlichen und beruflichen Interessen der Mitglieder."

 

Dabei handelte es sich primär um

  1. Die Mitwirkung des Geschäftsführers und des technischen Sachverständigen-Ausschusses bei der amtlichen Normung von Schmierfetten und wasserlöslichen Metallbearbeitungsölen.

  2. Die Vertretung der Verbandsmitglieder bei Behörden, Körperschaften des öffentlichen Rechts und anderen wirtschaftlichen Vereinigungen.

 

Diese Aufgaben wurden in den folgenden Jahren zielstrebig verfolgt. Im Geschäftsbericht des Jahres 1962 konstatierte der Vorsitzende:

 

„Rückschauend ist festzustellen, daß sich das gemeinsame Vorgehen der Verbandsmitglieder in vielen Fällen günstig auswirkte."

 

Trotzdem wurde in diesen Jahren auch darüber diskutiert, ob es Sinn mache, den VSI als eigenständigen Verein weiter zu führen oder ob seine Aufgaben nicht ohnehin bereits von anderen Vereinen wie dem Mineralölwirtschaftsverband e.V. (MWV) oder dem Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. (UNITI) wahrgenommen werden. 1963 stand deshalb bei der ordentlichen Mitgliederversammlung in Bad Harzburg die „Gretchenfrage" auf der Tagesordnung: Sollte der VSI aufgelöst werden oder nicht? Sämtliche Anwesenden stimmten für ein Weiterbestehen des Verbandes. Schwerpunkt der künftigen Arbeit sollte die Vertretung der gemeinsamen Interessen gegenüber der Bundesregierung und anderen Verbänden sein, unter besonderer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verflechtung der europäischen Staaten.

 

Um die Wahrnehmung fachlicher Belange zu gewährleisten, wurde in Bad Harzburg auch die Tätigkeit des technischen Sachverständigen-Ausschusses reaktiviert. Außerdem nahm sich der VSI vor, auch künftig

 

„maßvoll in den finanziellen Anforderungen an seine Mitglieder zu sein".

 

Das gelang ihm über die Jahrzehnte hinweg bis in die jüngere Gegenwart, so wurden die Mitgliedsbeiträge zwischen 1981 und 1996 nicht erhöht. Die wesentliche Änderung trat mit der Neuausrichtung des VSI 2004 ein, doch davon später mehr. Allerdings ist auch der Verband nicht gegen finanzielle Verluste gefeit. So steht im Revisionsbericht von 1963:

 

„In der Nacht vom 12. auf den 13. Juni 1963 wurde der Barbestand von rund DM 200 bis auf einen geringfügigen Restbestand aus den Räumen des Mineralöl-Zentralverbandes (MTV) gestohlen. Der MTV am Glockengießerwall erstattete aufgrund seiner Einbruchdiebstahl-Versicherung einen Betrag von DM 70,40".

 

In den ersten zwei Jahrzehnten des VSI stand die Produktgruppe „Schmierfett" eindeutig im Vordergrund. Danach eroberten die „wassermischbaren Kühlschmierstoffe" allmählich eine gleichberechtigte Position. Durch die wachsende Bedeutung von Arbeits- und Umweltschutz bei der Metallbearbeitung mussten sich Geschäftsführer und Technischer Sachverständigen-Ausschuss zunehmend mit Kühlschmierstoffen befassen.

 

Der Technische Sachverständigen-Ausschuss (TSA) lebt von der Beteiligung aller Mitglieder. Auch hier entwickelte sich der TSA vom Schmierfett-Expertengremium zu einer Industrieschmierstoff-Veranstaltung, die alle Themen von Gesetzen bis Technik abdeckt. Spezialthemen werden in Unterarbeitsgruppen delegiert. Eine Bestätigung der guten Zusammenarbeit im VSI ist das im Februar 1997 durchgeführte erste Seminar des Verbandes zum Thema Kühlschmierstoffe. Dieses Seminar wurde rege besucht und von allen Teilnehmern mit der Note „sehr gut" beurteilt. In den Folgejahren wurde das Seminarangebot auf Industrieschmierstoffe und Gesetzesthemen ausgeweitet.

 

Vom Schmierfett zum Schmierstoff

 

Als der VSI vor 75 Jahren gegründet wurde, entsprach der Verbandsname „Schmierfett-Industrie" den damaligen Zielsetzungen. Seitdem aber haben sich die Schwerpunkte der Verbandstätigkeit verlagert. Sie wurde auf die Industrieschmierstoffe allgemein ausgeweitet. Folgerichtig wurde deshalb auf der ordentlichen Mitgliederversammlung 1994 der Name des Verbandes in „Verband Schmierstoff-Industrie" geändert.

 

Die zog eine Satzungsänderung nach sich. Bisher waren nur Hersteller von Schmierfett und Kühlschmierstoffen als Mitglieder aufgenommen worden. Nach Beschluss der ordentli­chen Mitgliederversammlung 1996 konnten jetzt generell Herstel­ler von lndustrieschmierstoffen dem Verband beitreten. Im Jahr 2003 wurde beschlossen, eine Geschäftsstelle mit hauptamtlichem Geschäftsführer und Sekretariat sowie Schmierstoffspezialisten einzurichten. Darüber hinaus können seit einem Mitgliederbeschluss im Jahr  2006 auch Firmen, die nicht selbst Schmierstoffe herstellen, dem VSI als Fördermitglieder beitreten, wenn sie z. B. Zulieferer sind.

 

Heute verbindet der VSI den größten Teil der inländischen Hersteller von Industrieschmierstoffen und einige Produzenten aus dem eu­ropäischen Raum, die ihre Schmierstoffe in der Bundesrepublik vertreiben mit einer Anzahl von Additivherstellern und anderen Zulieferern. Der Verband besteht aktuell aus 65 ordentlichen und 19 Fördermitgliedern.

 

Der Blick geht aber schon weiter: Die zunehmende Internationalisierung der Mitglieder und Märkte führte auch dazu, dass der VSI sich im europäischen Rahmen an den Diskussionen beteiligt. Der Beitritt zum europäischen Dachverband UEIL im Jahr 2012 war daher nur konsequent. Die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Verband ILMA sowie dem asiatischen Verband ALIA wird weiter verstärkt.

 

Blick in die Zukunft

 

75 Jahre Verbandstätigkeit des VSI sind nicht nur Anlass, um in die Vergangenheit zurückzuschauen, sondern auch, um einen Blick in die Zukunft zu wagen. Folgende Eckpunkte werden das Geschäft der Mitglieder und damit auch die Arbeit des Verbandes bestimmen:

  • Der Markt für Industrieschmierstoffe wird in Deutschland und Europa nicht weiter wachsen. Gründe dafür sind Rationalisierungen bei den Industriekunden, ferner Maschinen und Motoren, die mit kleineren Füllungen aus­kommen, längere Standzeiten und der Trend zu „Life-time"-Füllungen.
  • Die von staatlicher Seite forcierte Elektromobilität wird zu einem Nachfragerückgang sowohl bei Betriebsflüssigkeiten (Motoren- und Getriebeöle etc.) als auch Produktionsflüssigkeiten wie Kühlschmierstoffe (Wegfall der Produktion von Motoren und Antriebssträngen) führen. Dem gegenüber ist der Bedarf an speziellen Schmierstoffen für E-Autos deutlich niedriger. Ganz anders wird die Schmierstoffwelt aussehen, falls der Staat eFuels als klimaneutrale Energiequelle anerkennt.
  • Insgesamt hängt die Zukunft der Chemieindustrie im Allgemeinen sowie der Schmierstoffindustrie im Besonderen immer stärker von staatlichen Vorgaben und Umweltzielen ab. Sowohl bei Produkten als auch bei Grundstoffen sind Design und Verfügbarkeit immer mehr von der Gesetzeslage abhängig, wie z. B. der „Green Deal“. Dem gegenüber tritt beispielsweise die Performance von Schmierstoffen etwas in den Hintergrund.
  • Es deutet sich ein Trend an, der über den Verkauf von Schmierstoffen hinausgeht zur Entwicklung von Schmiersystemen.
  • Große nationale und internationale Hersteller werden sich auf Produkte mit vergleichsweise großen Marktvolumen konzentrieren und sich von Spezialitäten lösen, die einer aufwendigen Entwicklung und eines personalintensiven Service bedürfen.
  • Mittlere und kleinere Hersteller werden die Entwicklung von Spezialitäten vorantreiben, um in spezifischen Marktsegmen­ten ihre führende Position auszubauen, da diese stärker von nationalen Gegebenheiten beeinflusst werden.

 

Die Zukunft der Schmierstoffindustrie hängt davon ab, ob und in welchem Umfang es gelingt, die Ertragskraft der Hersteller zu verbessern, die Qualität von Produkten und Service zu steigern und neue Verkaufskonzepte zu entwickeln. Der VSI wird seine Mitglieder auf diesem Weg weiterhin konstruktiv begleiten und seine Rolle als Sachwalter einer zielgerichteten Weiterentwicklung des Industrieschmierstoffgeschäfts wahrnehmen.

„Die E-Mobilität stellt Schmierstoffproduzenten vor die Herausforderung, neue Produkte zu entwickeln. Bei der Einführung innovativer Kühlmittel wollen wir als Verband unterstützend zur Seite stehen.“

Dr. Stephan Baumgärtel, Verband Schmierstoff - Industrie e.V.

„Als Mitglied im Verband der Schmierstoff-Industrie werden die Interessen kommunikativ global vorangetrieben."

Florian Ehrenberg, Ehrenberg 360° GmbH

PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 3, Ausgabe 3, September 2022

Aus dem Inhalt: Recyclingfähigkeit von Ölverpackungen - Grundöle – Rückgrat moderner Schmierstoffe - RecondOil: SKF-Technologie hält Industrieöle in der Kreislaufwirtschaft - Schmierstoffe länger einsetzen - 20 Minuten mit … Dr. Sönke Möhr - Reraffinate – Beitrag zur Formulierung von nachhaltigen Schmierstoffen

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 3, Ausgabe 2, Juni 2022

Aus dem Inhalt: Ablagerungen in Schmier- und Hydraulikölsystemen: Frühzeitig erkennen und Störungen vermeiden ŸŸ- Systemreinigung an ölgefüllten Großanlagen - Wie nimmt man ein Turbinenölsystem in Betrieb, das über Jahre außer Betrieb war? - 20 Minuten mit … Gordon Appelles - Was sind WEC-Schäden?

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 3, Ausgabe 1, März 2022

Aus dem Inhalt: Schmierstoff UND Schmierung, Das richtige Motorenöl finden: Die Qual der Wahl?, Das Wiederaufleben von Polyalkylenglykolen
(PAGs) für Wasserstoffverbrennungsmotoren, Extrem dünn – und in der Praxis fit? ...

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 2, Ausgabe 4, Dezember 2021 – jetzt für Sie verfügbar

Aus dem Inhalt: Warum eFuels?, E-Mobile – Schmieren und Kühlen unter Strom, die schöne neue Welt von Flüssigkeiten für Elektrofahrzeuge, Gastvortrag auf der Mitgliederversammlung des VSI ...

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 2, Ausgabe 3, September 2021

Aus dem Inhalt: Energieeffizienz – Verbesserung der Energieeffizienz von Elektromotoren, Lost in friction – wie Drop-in-Lösungen den Durchbruch zu einer nachhaltigeren Schmierung bedeuten könnten ...

zum Download

PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 2, Ausgabe 2, Juli 2021

Aus dem Inhalt: Herausforderung Stille, Rheometrie an Schmierstoffen, die Analyse von Schmierfetten, Kampf um jeden Liter, Verdicker als Komponente eines Schmierfetts, Schmierstoff trifft auf Schmiersystem ...

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 2, Ausgabe 1, März 2021

Aus dem Inhalt: Schmierstoffe mit dem Europäischen Umwelt­zeichen – EU Ecolabel (EEL), ohne ganzheitliche Betrachtung keine Heilung, Mobilhydraulik: Bio­Öl oder Mineralöl – das ist hier die Frage, Schmierstoffe zur Verwendung in der Lebensmittelproduktion ...

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 1, Ausgabe 3, Dezember 2020

Aus dem Inhalt: Kühlschmierstoff-Systeme automatisch überwachen und steuern, Schmierung in der Metallbearbeitung: Einen kühlen Kopf bewahren, immer cool bleiben – Auch Kühlmittel müssen überwacht werden ...

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 1, Ausgabe 2, September 2020

Aus dem Inhalt: Ölüberwachung – Quo vadis?, Hydraulik-Ölproben: Korrekte Entnahme sichert aussagekräftige Ergebnisse, professioneller Fluidservice – eine Frage der Wirtschaftlichkeit, welche maximale Temperatur hält (m)ein Öl aus? ...

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PUBLIKATION: SCHMIERSTOFF + SCHMIERUNG

Band 1, Ausgabe 1, Juli 2020

Aus dem Inhalt: Schmierstoffe und Schmierung – auf die Perspektive kommt es an, in Zeiten von Industrie 4.0 erst recht: Gute Schmierung will gelernt sein, Grundöle, industrielle Schmierstoffe und die Umstellung auf zinkfreie Hydraulikflüssigkeiten ...

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NACHHALTIGKEIT

NaSch – die Initiative des VSI zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in der Schmierstoffindustrie

Die Arbeitsgruppe “Nachhaltigkeitsinitiative Schmierstoffindustrie” (NaSch) des VSI hat das Ziel, die Nachhaltigkeitsaspekte bei der Schmierstoffproduktion und -anwendung zu ermitteln und zu dokumentieren.

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Aktuelle Mitteilungen

"Schmierstoff + Schmierung" Ausgabe September/2022 ist erschienen

Der VSI gibt in Kooperation mit dem expert Verlag in Tübingen die Zeitschrift „Schmierstoff + Schmierung“ heraus, die sich an eine breite Zielgruppe…

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"Schmierstoff + Schmierung" Ausgabe Juni/2022 ist erschienen

Der VSI gibt in Kooperation mit dem expert Verlag in Tübingen die Zeitschrift „Schmierstoff + Schmierung“ heraus, die sich an eine breite Zielgruppe…

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Termine

alle Termine

06. bis 08.09.2022

Messe Essen, Germany

Lubricant Expo

Die „Lubricant Expo“ ist Europas erste Messe und Konferenz, die Anbieter von Schmierstofflösungen mit dem Spektrum der Endverbraucher sowie der Lieferkette für Chemikalien und Geräte verbindet.

19. bis 21.10.2022

Athen, Greece

UEIL Annual Congress 2022

Die Registrierung zum UEIL Annual Congress ist ab sofort möglich.